Donnerstag, 24. Juli 2008

Montag, 17. Dezember 2007

Die Deutsche Post mit oder ohne Image ?

Was halten Sie von der Deutschen Post ? Ohne zu lesen irgend welche Meinung, wie stehen Sie zu dieser Firma ?

Die Deutsche Post zeigt sich selbst in der Werbung meisten positiv. Die Spots im Fernsehen, die natürlich von der Post bezahlt werden, können es auch nicht anders. Sich selbst negativ zu zeigen ist nicht erwünscht. Schließlich darf ich meinem eigenen Image nicht schaden. Man fragt sich aus welchem Grund wirbt die Deutsche Post im Fernsehen, wenn Sie eigentlich bis jetzt Monopol hat und fast kaum Konkurrenz. In dem Spot heisst es "Unsere Post ist da". Man gewinnt den Eindruck fair, freundlich und zuverlässig behandelt zu sein. Es gibt in Deutschland immer und nur glückliche Kunden. Ist das wirklich so ? Was für eine Täuschung. Jeder brauch nur zum Schalter zu gehen und oft erlebt er die Post, wie sie tatsächlich ist. Die Mitarbeiter der Deutschen Post scheinen unzufrieden zu sein. Denn wenn ich nicht besonders freundlich bedient werde, vergesse ich sofort den Spruch- "Unsere Post ist da". Vielleicht verdienen die Mitarbeiter zu wenig? Ich persönlich bin bei der Post als Postbote beschäftigt gewesen, deshalb weiss ich, dass man bei der Post nicht reich werden kann. Die Briefe sind nicht grade billig. Wenn man schon sehr viel zahlt, könnte man mindestens freundliche Bedienung erwarten. Am Postschalter in Hamburg-Farmsen wollte ich ein A3 Umschlag mit wichtigen Dokumenten nach Australien abgeben und verlangte ich einen Einschreiben (ich bemühe mich um eine Emigration, deswegen war es besonders wichtig). Die Mitarbeiterin am Postschalter fragte ob ich den Beleg benötige." Ohne Zweifel", sagte ich, denn ein Einschreiben hat eine Versandnummer und nach der Abgabe dachte ich, es wäre alles in beste Ordnung. Etwas beunruhigte mich und nach zwei Minuten prüfte ich die Quittung,nach dem ich die Poststell verlassen hatte. Leider musste ich feststellen, dass es kein Einschreiben war, sondern ganz einfacher Brief . Sofort zurück zum Schalter. Die Dame meinte, ich hätte es nicht erwähnt. Sie fühlte sich noch unfreundlich angesprochen zu sein und hatte gar nicht vor, sich zu entschuldigen. Außerdem tat sie so, als könnte sie meine Sendung nicht mehr finden. Ist das nicht ein Hammer - die Briefe gehen schon am Schalter verloren. Letztendlich gingen meine Dokumente als Einschreibe. Eins wurde mir bewusst, nie wieder persönliche Dokumente mit der Deutschen Post zu verschicken. Bis jetzt bin ich mir nicht mal sicher, ob mein Emigrationsantrag für Australien das Ziel erreicht hat. Hoffentlich die Zuverlässigkeit, was die Post von sich behauptet, stimmt. Den sonst stimmt gar nicht bei der Deutschen Post. Eins stimmt auf jeden Fall- Die Post ist sehr teuer(z.B. A3 Umschlag 500g nach Kanada kostet nur EUR 8,-) und hat schlechte Bedienung. (Dass die Mitarbeiter sich gegenseitig das Bein stellen, gibt es in einem anderen Artikel.) Obwohl die Mitarbeiter bei der Deutschen Post schlecht verdienen, was eine Tatsache ist, gibt es ihnen immer noch kein Recht die Kunden unfreundlich, unfair und schlecht zu Bedienen. Schließlich sie haben einen Vertrag, womit sie sich einverstanden erklärt haben. Aber vielleicht sollte der Manager von der Post par Millionen weniger verdienen?, dann wären die Postsendungen ein bisschen billiger. Vielleicht aber nur vielleicht.

Gruss an Leser und schöne Weihnachten

Theodor Wischniowski

Dienstag, 11. Dezember 2007

Sicht gestohlen

Jeder sollte seine Augen einmal im Jahr untersuchen lassen. Da ich selber Brillenträger bin nutze ich meisten die Gelegenheit. Bitte nicht vergessen !!! Ohne gute Sicht verpassen wir vieles und übersehen wir vieles. Leider die Augenärztin, die ich immer aufsuchte, ist in ein „Niemandsland“ umgezogen. Sehr viel Vertrauen schenkte ich ihr. Auf Empfehlung begab ich mich zu Dr.Kon in Hamburg-Bramfeld, wo auch eine Ärztin praktiziert und bei der ich letztendlich landete. Sie machte den Eindruck, mir helfen zu wollen. Die Stärke der alten Gläsern wurde geändert. In Hamburg- Farmsen bei Fielmann bestellte ich drei Brillen, die ich bei der Abholung bezahlte. Die Rechnung für meine Verhältnisse war relativ hoch, da ich Arbeitslos bin, weiss ich das Geld richtig zu schätzen. Die neuen Brillen erwiesen sich als Flop. Zwar weit konnte ich manchmal gut sehen, aber auf die kurze Entfernung verschwammen die Zahlen am Computer oder beim Fernsehen. Oft füllte ich mich unwohl und bekam Kopfschmerzen. Das Aufsuchen der neuen Ärztin war unvermeidbar. Die Ärztin untersuchte erneut meine Augen und stellte fest, dass die neuen Gläser sind die richtigen. Was soll ich tun ? Geld habe ich ausgegeben für Brillen, die ich nicht tragen kann. Ist das Wohl des Patienten unwichtig ? Zwar ich hätte Sie zwingen müssen, mir meine alte Stärke der Gläser zu verschreiben, aber ich tat es nicht. Sollte man die Wünsche des Patienten nicht berücksichtigen ? Pech, weil ich hatte zwei Brillen, die ich nicht nutzen kann. Bei Fielmann in Hamburg-Farmsen traf ich eine Verkäuferin ein „Engel“ und wollte eine zusätzliche Brille bestellen aber mit meiner alten Stärke. Leider wurde mir dieser Wunsch verweigert. Ihre Meinung nach darf nur eine Brille bestellt werden, die sich nach der Vorordnung des Arztes richtet. Das heisst - Du kannst eine neue Brille mit den neuen verordneten Stärken bestellen. Es sieht so aus, dass der Kunde bei Fielmann hat keine Rechte und darf keine Wünsche äußern. Bei Fielmann kaufe ich schon seit Jahren. Was soll das ? Dies zwang mich zu einer anderen Augenärztin zu gehen. Dort erklärte ich mein Problem, und doch wurde die Glasstärke verändert. Außerdem soll ich mich umgehend bei ihr melden, wenn die Gläser für meine Augen ungeeignet sein sollte. Das nenne ich Behandlung eines Patienten. Der Weg führte mich wieder zu Fielmann dem Brillenoptiker. Diesmal war nicht der „Engel“ für mich zuständig aber ein Verkäufer, der natürlich nahm zwei Brillen entgegen, in die neunen Gläser eingearbeitet werden. Aus Kulanz werden die neuen Gläser kostenlos eingearbeitet, aber eigentlich hätte ich dafür zahlen müssen. Daraufhin bedankte ich mich mit dem Hinweis ein langjährige Kunde bei Fielmann zu sein. Die Antwort war äußerst merkwürdig. Ob alte oder neue Kunden, alle werden gleich behandelt. Jeder Kunde ist ein König. Das alle Kunden gleich behandelt werden ist schon richtig, aber die Art wie er das hinüberbrachte. Die ganzen Jahre wurde ich fair beraten. Der beratende Verkäufer aber hat vergessen, was in der Schule gelernt wird, dass man den Kunden an die Firma binden soll. Seine Äußerung sprach dagegen. Es ist kein Almosen die kostenlose Einführung der Gläser. Was nutzen mir Brillen, die ich schließlich bezahlt habe, dagegen schaden meiner Gesundheit. Warum soll ich doppelt für die gleichen Brillen zahlen ? Es ist auch nicht meine Schuld gewesen. Da bin ich gespannt, wie es weiter geht. Meine Augen lasse ich nicht im Stich. Oder was meinen Sie ?

Gruß an Leser

Theodor Wischniowski

Teure Lebensmittel heizen Inflation in China weiter an

Lebensmittel heizen die Inflation in China immer weiter an. Im November stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6,9 Prozent, wie das chinesische Statistikamt in Peking mitteilte. Damit wurde das Allzeithoch der Monate August und Oktober, als die Inflation bei 6,5 Prozent lag, noch übertroffen. Die Lebensmittelpreise stiegen im November im Vergleich zum Vorjahresmonat um 18,2 Prozent. Das von der Bevölkerung bevorzugte Schweinefleisch wurde erneut um 56 Prozent teurer.

Dagegen erhöhten sich die Preise für Nicht-Lebensmittel lediglich um 1,4 Prozent. Die Regierung in Peking hat sich für das Jahr 2008 die Eindämmung der Inflation zum Ziel gesetzt. Zu diesem Zweck kündigte sie vergangene Woche eine strikte Kontrollpolitik an.
Yahoo Nachrichten

Teure Lebensmittel heizen Inflation in China weiter an

smittel heizen die Inflation in China immer weiter an. Im November stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6,9 Prozent, wie das chinesische Statistikamt in Peking mitteilte. Damit wurde das Allzeithoch der Monate August und Oktober, als die Inflation bei 6,5 Prozent lag, noch übertroffen. Die Lebensmittelpreise stiegen im November im Vergleich zum Vorjahresmonat um 18,2 Prozent. Das von der Bevölkerung bevorzugte Schweinefleisch wurde erneut um 56 Prozent teurer.
Yahoo Nachrichten

Dagegen erhöhten sich die Preise für Nicht-Lebensmittel lediglich um 1,4 Prozent. Die Regierung in Peking hat sich für das Jahr 2008 die Eindämmung der Inflation zum Ziel gesetzt. Zu diesem Zweck kündigte sie vergangene Woche eine strikte Kontrollpolitik an.

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