smittel heizen die Inflation in China immer weiter an. Im November stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat um 6,9 Prozent, wie das chinesische Statistikamt in Peking mitteilte. Damit wurde das Allzeithoch der Monate August und Oktober, als die Inflation bei 6,5 Prozent lag, noch übertroffen. Die Lebensmittelpreise stiegen im November im Vergleich zum Vorjahresmonat um 18,2 Prozent. Das von der Bevölkerung bevorzugte Schweinefleisch wurde erneut um 56 Prozent teurer.
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Dagegen erhöhten sich die Preise für Nicht-Lebensmittel lediglich um 1,4 Prozent. Die Regierung in Peking hat sich für das Jahr 2008 die Eindämmung der Inflation zum Ziel gesetzt. Zu diesem Zweck kündigte sie vergangene Woche eine strikte Kontrollpolitik an.
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